Erfindungen rund um die Garderobenmarke

Quelle: https://patents.google.com

Dieses Patent aus dem Jahr 1929 widmet sich einem brenzligen Problem: werden Papiermarken ausgegeben, könnten potentielle Diebe einen wertlosen Mantel abgeben und erhalten z.B. die Marke Nr. 11. Während der Theatervorstellung fälschen sie die Marke und holen danach den teuren Pelz auf der Nummer 17 ab. Diese Marke löst das Problem durch fälschungssichere Muster unter den Ziffern.

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Der Erfinder S. Kulik, möchte mit diesem Patent von 1954 dem übermäßigen Platzverbrauch von Spinden etwas entgegensetzen. Seine “Selbstbedienungsgarderobe” kann frei im Raum stehen oder auch als Viertelkreis in einer Ecke platziert werden.

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Diese Erfindung aus dem Jahr 1928 organisiert die doppelte Kennzeichnung, einmal auf dem Kleidungsstück selbst, einmal in der Hand des Inhabers oder der Inhaberin, sofern keine nummerierten Garderobenhaken vorhanden sind. Der Clip lässt sich am Mantel befestigen, die Garderobenmarke ist nur eingerastet und kann leicht getrennt und ausgehändigt werden.

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Wer kennt sie nicht, die Kofferanhänger auf den Flughäfen, die das Gepäckstück sicher wieder zurückbringen. Bereits 1917 hat R.L. Porter die Idee dazu.

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Dieses Patent aus dem Jahr 1900 ist recht kompliziert – vielleicht einer der Gründe, warum es sich nicht durchgesetzt hat. Es geht um eine diebstahlsichere Aufbewahrung von Hut und Mantel. Mit Hilfe einer Schlüsselmarke rastet die Vorrichtung so ein, dass nichts mehr bewegt werden kann. Erst wenn das Teil (das mit Fig. 5 bezeichnet ist) oben auf die Konstruktion gesteckt wird, löst sich die Arretierung.